
Es ist wieder Weihnachten, aber dieses Mal ist es etwas besonderes, denn wir sind im Urlaub, aber nicht irgendwo, sondern am Enzingerboden bei Rudi und Margret.
Heute haben wir den 25. Dezember. Es ist schon 13.00 Uhr und ich erzähle euch jetzt wie Weihnachten bei Rudi und Margret am Enzingerboden abläuft. Eins sage ich euch, dass ist nichts Normales!!! Am Heiligabend den 24. Dezember schmückten mein Bruder Mathias und ich, den noch so kahlen Tannenbaum. Es dauerte nicht lange, da nahm die Tanne neue Form an und glänzte von allen Seiten. Nach dieser Aufgabe hatten wir uns eine Pause verdient.
Wir setzten uns in die Gaststube und tranken eine Cola. Wir spielten eine Weile „Mensch ärgere dich nicht“. Nach etwa der 4. Runde die Matze auch verlor, kamen dann unsere Eltern. Wir saßen noch eine Weile zusammen und dann wurde es auch Zeit zum umziehen, denn heute gab es eine halbe Stunde früher essen.
Nach etwa zwei Stunden saßen wir alle beisammen und genossen das Weihnachtsessen. Es gab Maronensuppe, dann Salat und als Hauptgang Pute mit selbst gemachten Klößen und Orangenrotkraut. Zum Nachtisch gab es dann weißen Schokoladenmouse mit Heidelbeersoße.
Nicht lange danach gingen wir in die Kapelle die gegenüber der Gaststube lag.
Rudi bereitete in der Kapelle noch etwas vor bis wir mit leiser Musik empfangen wurden.
Wir beteten, sangen Weihnachtsleider und hörten eine Geschichte. Ein Gedicht hat auch nicht gefehlt, denn das kam von mir und Matze.
Danach hatte jeder in der Kapelle noch ein bisschen Zeit für sich selbst bis wir wieder rüber in die Gaststube gingen. Kinder und Erwachsene mussten draußen warten bis das Christkind fertig war. Jeder sah nach dem Eintreten in die Stube den reich bestückten Christbaum mit brennenden Kerzen und Wunderkerzen.
Dann war es endlich soweit und wir konnten Geschenke auspacken. Am Ende saßen alle noch gemütlich zusammen, aßen Margrets selbst gebackene Kekse und heiße Maronen.
Als es spät war gingen alle zur Ruhe.
Ich und meine Familie wir kommen jedes Jahr wieder, denn hier ist es schön. Die Leute sind nett und Ski fahren sowie Unterkunft alles passt. Wir sind sogar schon das 5te Mal bei Rudi und Margret Vötter.
Und so wie Weihnachten bei den beiden ist, habe ich es mir schon immer vorgestellt.
Franziska Breden 12 Jahre
25. Dezember 2009
Heute haben wir den 25. Dezember. Es ist schon 13.00 Uhr und ich erzähle euch jetzt wie Weihnachten bei Rudi und Margret am Enzingerboden abläuft. Eins sage ich euch, dass ist nichts Normales!!! Am Heiligabend den 24. Dezember schmückten mein Bruder Mathias und ich, den noch so kahlen Tannenbaum. Es dauerte nicht lange, da nahm die Tanne neue Form an und glänzte von allen Seiten. Nach dieser Aufgabe hatten wir uns eine Pause verdient.
Wir setzten uns in die Gaststube und tranken eine Cola. Wir spielten eine Weile „Mensch ärgere dich nicht“. Nach etwa der 4. Runde die Matze auch verlor, kamen dann unsere Eltern. Wir saßen noch eine Weile zusammen und dann wurde es auch Zeit zum umziehen, denn heute gab es eine halbe Stunde früher essen.
Nach etwa zwei Stunden saßen wir alle beisammen und genossen das Weihnachtsessen. Es gab Maronensuppe, dann Salat und als Hauptgang Pute mit selbst gemachten Klößen und Orangenrotkraut. Zum Nachtisch gab es dann weißen Schokoladenmouse mit Heidelbeersoße.
Nicht lange danach gingen wir in die Kapelle die gegenüber der Gaststube lag.
Rudi bereitete in der Kapelle noch etwas vor bis wir mit leiser Musik empfangen wurden.
Wir beteten, sangen Weihnachtsleider und hörten eine Geschichte. Ein Gedicht hat auch nicht gefehlt, denn das kam von mir und Matze.
Danach hatte jeder in der Kapelle noch ein bisschen Zeit für sich selbst bis wir wieder rüber in die Gaststube gingen. Kinder und Erwachsene mussten draußen warten bis das Christkind fertig war. Jeder sah nach dem Eintreten in die Stube den reich bestückten Christbaum mit brennenden Kerzen und Wunderkerzen.
Dann war es endlich soweit und wir konnten Geschenke auspacken. Am Ende saßen alle noch gemütlich zusammen, aßen Margrets selbst gebackene Kekse und heiße Maronen.
Als es spät war gingen alle zur Ruhe.
Ich und meine Familie wir kommen jedes Jahr wieder, denn hier ist es schön. Die Leute sind nett und Ski fahren sowie Unterkunft alles passt. Wir sind sogar schon das 5te Mal bei Rudi und Margret Vötter.
Und so wie Weihnachten bei den beiden ist, habe ich es mir schon immer vorgestellt.
Franziska Breden 12 Jahre
25. Dezember 2009


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